ErrorSpy 10.0 Freelance


ErrorSpy 10.0 Freelance

249,00
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Welche Dateiformate werden unterstützt?

ErrorSpy liest entweder Trados unclean-Dateien oder Text-Dateien ein, die beide Sprachen satzweise nebeneinander enthalten (Ausgangssatz und Übersetzung durch beliebiges Trennzeichen getrennt). Genauso können sie mit ErrorSpy ihre Trados TTX Dateien sowie Transit XV oder XLIFF Dateien prüfen. 

Was wird geprüft?

Mit ErrorSpy lassen sich eine Reihe von Merkmalen prüfen:

  • Terminologieprüfung: Anhand einer Terminologieliste prüft ErrorSpy, ob der Übersetzer die richtige Terminologie verwendet hat. Man kann sich berechtigterweise fragen, wie ein Prüfer die Einhaltung der Terminologie bei 1000 Begriffen und 200 Seiten gewährleisten kann. Mit ErrorSpy ist das kein Problem. Darüber hinaus haben Sie die Möglichkeit, mehrere Formen eines Wortes (z. B. Genitiv 's') und mehrere Übersetzungen für einen Begriff berücksichtigen zu lassen. ErrorSpy prüft die Terminologie in beide Richtungen. Es prüft also, ob für einen gefundenen Zielbegriff auch der Ausgangsbegriff vorhanden ist.
  • Typografische Prüfung: ErrorSpy prüft, ob die typografischen Zeichen korrekt und landeskonform sind (z. B. Anführungszeichen). Ebenfalls werden fehlerhafte Leerzeichen und fehlende Klammern geprüft.
  • Konsistenzprüfung: ErrorSpy merkt sich alle Sätze oder Segmente, die in der Ausgangssprache identisch sind. Unterscheiden sich für solche Segmente die Übersetzungen, werden diese Abweichungen dem Prüfer gemeldet. Mit der neuen Teilkonsistenzprüfung prüft ErrorSpy nun auch, ob ähnliche Sätze ähnlich übersetzt wurden.
  • Zahlenprüfung: Zu den folgenschwersten Fehlern zählen die Zahlenfehler. ErrorSpy prüft nicht nur, ob Zahlen in Ausgangs- und Zielsprache identisch sind, es prüft auch, ob die Dezimalzeichen der Vorgabe entsprechen und ob bestimmte Zahlentypen richtig formatiert sind (z. B. Datum oder Telefonnummer).
  • Vollständigkeitsprüfung: ErrorSpy prüft, ob alles übersetzt wurde. Sie können die Schwelle für zu lange oder zu kurze Übersetzungen definieren und sich die Segmente anzeigen lassen, die außergewöhnlich lang oder kurz sind. In der Version 6.0 kann ErrorSpy außerdem Sätze erkennen, die Übersetzungssysteme gar nicht bearbeitet haben (unsegmentierte Sätze).
  • Tagprüfung: Viele Dateiformate enthalten Tags. Beim Übersetzen kann es passieren, dass diese Tags gelöscht, beschädigt oder falsch verschoben werden. ErrorSpy meldet alle Segmente, die Tagfehler enthalten. Weiterhin bietet ErrorSpy die Möglichkeit, bestimmte Tags von der Prüfung auszuschließen. So kann der Prüfer beispielsweise ein Tag für die bedingte Trennung eines Wortes von der Prüfung ausschließen, da solche Tags häufig in der Übersetzung verschwinden.
  • Akronymprüfung: Eine weitere Fehlerquelle sind falsch übernommene Akronyme. ErrorSpy bietet die Möglichkeit, Akronymmuster zu definieren und zu prüfen, ob sie in beiden Sprachen übereinstimmen.
  • Benutzerdefinierte Prüfungen: Wenn Sie spezielle Prüfungen durchführen möchten, können Sie sie mit Hilfe von regulären Ausdrücken definieren. Diese Definitionen können Sie unter einem Namen Ihrer Wahl speichern und wieder verwenden.
  • Automatische Korrekturen: ErrorSpy hat eine integrierte automatische Korrekturfunktion für bestimmte Fehlertypen. So ist ErrorSpy in der Lage, in Softwaredokumentationen Oberflächenbenennungen automatisch zu korrigieren, wenn sie als solche gekennzeichnet sind. Das ist bei umfangreichen Softwareprojekten, die noch bis zur letzten Minute weiterentwickelt werden, besonders nützlich. Auch kann ErrorSpy bestimmte typografische Fehler oder Konsistenzfehler automatisch korrigieren. Die Korrekturen werden protokolliert und können jederzeit rückgängig gemacht werden.

Für wen eignet sich ErrorSpy?

ErrorSpy richtet sich an folgende Zielgruppen:

  • An Fachübersetzer, der keine Berichte benötigen oder Memory-Formate prüfen möchten.
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